Geh auf Entdeckungsreise - mit dem Gebetswürfel! Ein Klick und er zeigt dir immer zufällig ein neues Gebet an.
Mongolei
Südafrika
Dominikanische Republik
Elfenbeinküste
Ghana
Indien
Mexiko
Burkina Faso
Indonesien
Mali
Niger
Paraguay
Rumänien
Senegal
Simbabwe
Südsudan
Taiwan
Togo
Zentralafrikanische Republik
Glaube „Herr Jesus Christus, wir haben uns hier in deinem Namen versammelt.
Du hast gesagt: Lasset die Kinder zu mir kommen.
Wir bitten für alle Kinder, die zusammenkommen,
um dich im Unterricht besser kennenzulernen:
Öffne ihre Ohren, damit sie dein Wort hören.
Gib ihnen die Fähigkeit, dein Wort zu verstehen
und es in ihr Herz aufzunehmen.
Amen.“

Clément, Burkina Faso
DankFamilie & Freunde „Herr Jesus Christus, bevor ich nun zu Bett gehe,
möchte ich dir Danke sagen für alles, was du für mich getan hast
und was Mama und Papa heute für mich gemacht haben.
Wache über mich und alle Kinder in dieser Nacht. J
ungfrau Maria, wache über mich, so wie du über Jesus gewacht hast.
Amen.“

Nadège, Burkina Faso
Burkina Faso

Burkina Faso

Hauptstadt:
Ouagadougou
Sprachen:
Französisch (Amtssprache), rund 60 afrikanische Sprachen
Fläche:
273.600 km² (Deutschland ist knapp 1,5 Mal so groß)
Einwohner:
18,1 Mio. (Deutschland: 81,5 Mio.)
davon Kinder:
8,3 Mio. (Deutschland: 10,5 Mio.)
Religionszugehörigkeit:
Muslime (55 %), Katholiken (15 %), andere Religionen (30 %)
Flagge:
Wie viele andere afrikanische Länder übernahm auch Burkina Faso nach seiner Unabhängigkeit die Farben Grün, Gelb und Rot in ihre Flagge. Grün steht für die Fruchtbarkeit des Landes, Rot für das vergossene Blut während des Unabhängigkeitskampfes und der gelbe Stern für die Revolution des Landes.

Mossi, Fulbe, Lobi, oder Senufo – das sind nur vier von mehr als 60 Völkern, die in Burkina Faso wohnen und genau so groß ist die Sprachvielfalt in dem westafrikanischen Land: Dort werden nämlich auch rund 60 verschiedene Sprachen gesprochen. Der Unterricht findet allerdings überall im Land in derselben Sprache statt: auf Französisch. Das liegt daran, dass Burkina Faso viele Jahre französische Kolonie war. Obervolta hieß das Land damals noch. Es war nach dem Fluss Volta benannt. 1984 wurde das Land unabhängig und trägt seither den Namen Burkina Faso. Das bedeutet auf Deutsch „Land der ehrenwerten Menschen“ oder „Land der Aufrichtigen“.

Die Burkinabé – so werden die Menschen hier genannt – bauen vor allem Hirse, Sorghum und Mais oder Yams an. Daraus machen sie nicht nur Essen, sondern aus Sorghum bereiten sie auch Bier zu. Gerade im sehr trockenen Norden ist die Landwirtschaft aber risikoreich. Immer wieder leiden die Menschen in Burkina Faso unter langen Dürren. In der Schule erhalten die Kinder eine Mahlzeit aus Reis, Bohnen und Hirse – allerdings nicht während der Schulferien. Deswegen haben wir vom Kindermissionswerk nach der letzten schlechten Ernte zusammen mit unseren Projektpartnern ein großes Ernährungsprogramm für Kinder organisiert. So müssen sie auch während der Schulferien nicht hungern.

Fotos: Beate Jantzen / Kindermissionswerk