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Schutz & Hilfe „Herr, Jesus, der du uns soviel Liebe gegeben hast,
gib uns die Fähigkeit, dich noch mehr zu lieben.
Gib uns die Kraft, immer wieder unser Bestes zu geben,
damit es mehr Frieden und Liebe in der Welt gibt.
Hilf allen, die leiden, und, bitte, beschütze alle, die uns lieben.
Bitte lass alle aus unserem Jahrgang die Prüfungen bestehen,
und lass sie eine gute Arbeit finden.
Amen.“

Soro Aimé, Elfenbeinküste
Familie & FreundeSchutz & Hilfe „Mein Gott, siehst du die Kinder, die leiden?
Gott, tu etwas für sie und mach,
dass sie eines Tages glücklich sein können so wie wir.
Maria, Mutter Gottes, hilf ihnen!
Ich möchte diese Kinder glücklich sehen und hoffe,
dass sie eines Tages ihre Eltern wieder finden.
Amen.“

Luy, Elfenbeinküste
Elfenbeinküste

Elfenbeinküste

Hauptstadt:
Yamoussoukro
Sprachen:
Französisch, Baoulé, Dioula und weitere lokale Sprachen
Fläche:
318.000 km² (etwas kleiner als Deutschland mit 347,377 km²)
Einwohner:
22,7 Mio. (Deutschland: 81,5 Mio.)
davon Kinder:
9,6 Mio. (Deutschland: 10,5 Mio.)
Religionszugehörigkeit:
Muslime (40 %), Christen (30 %), traditionelle Religionen (30 %). Während der Norden muslimisch geprägt ist, leben im Süden des Landes vor allem Christen.
Flagge:
Mit ihren drei senkrechten Streifen in Orange, Weiß und Grün ist sie nach Vorbild der französischen Flagge gestaltet. Orange steht für den Norden des Landes (Savannen), Grün für den Süden des Landes und die Küste (Wälder), während Weiß für die Einheit zwischen Norden und Süden steht.

Ein Drittel der Elfenbeinküste war früher mit dichtem Wald bewachsen. Doch die Menschen haben große Waldstücke abgeholzt, um Kaffee- und Kakaoplantagen anzulegen. Das sind heute die wichtigsten Handelsgüter. Nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder in der Elfenbeinküste müssen auf den Plantagen schuften – eine sehr anstrengende und Schweiß treibende Arbeit. Andere Kinder leben auf der Straße und müssen Geld für Essen erbetteln. Wir vom Kindermissionswerk setzen uns für Kinder ein, denen es nicht gut geht: für Straßenkinder, arbeitende Kinder oder Jungen und Mädchen, die misshandelt werden. In verschiedenen Zentren können sie wohnen, bekommen etwas zu essen und gehen zur Schule. Später machen sie eine Ausbildung und können so ihr eigenes Geld verdienen.  

Wie viele westafrikanische Länder war auch die Elfenbeinküste früher eine französische Kolonie. Côte d'Ivoire heißt das Land im Französischen bis heute, seine Bewohner werden auch auf deutsch Ivorer genannt. Der Name ist von der ehemals wichtigsten Handelsware abgeleitet: dem Elfenbein aus Elefantenstoßzähnen. Inzwischen werden die grauen Dickhäuter zum Glück nicht mehr gejagt und getötet, sondern stattdessen in mehreren Nationalparks des Landes geschützt – wie auch die heimischen Leoparden und Löwen, Schimpansen oder Antilopen.

Fotos: Projektpartner / Kindermissionswerk