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DankSchutz & Hilfe „Jesus, ich bitte dich für die Sternsingerkinder,
die ein Herz haben für arme Kinder und ihnen in so vielen Ländern helfen möchten. Ich bitte dich für sie, ihre Arbeit und ihre Familien,
die aus Liebe zu Gott diese Arbeit unterstützen.
Du trittst bei ihnen ein, um den Ärmsten Gehör zu verschaffen.
Danke, Jesus, dass ich diese Kinder und ihre Arbeit kennenlernen konnte.“

Lorena, Paraguay
GlaubeSchutz & Hilfe „Mein Schutzengel, du sanfter Begleiter,
du verlässt mich nicht, nicht in der Nacht und nicht am Tag.
Du lässt mich nicht allein, so dass ich verloren gehe.
Jesus, Josef und Maria! Euch gebe ich mein Herz und meine Seele.
Amen.“

Kind aus Concepción, Paraguay
Paraguay

Paraguay

Hauptstadt:
Asunción
Sprachen:
Spanisch und Guaraní
Fläche:
406.752 km² (etwas größer als Deutschland)
Einwohner:
6,6 Mio. (Deutschland: 81,5 Mio.)
davon Kinder:
1,9 Mio. (Deutschland: 10,5 Mio.)
Religionszugehörigkeit:
Katholiken (90 %), Protestanten (6 %)
Flagge:
Vermutlich wurden die Nationalfarben aus Bewunderung für die Französische Revolution und als Symbol für den Freiheitskampf ausgewählt.

Weit, trocken und heiß: In Paraguay gibt es ein riesiges Gras- und Buschgebiet, das Gran Chaco (sprich: Tschako) heißt und sich bis an die Grenze zu Argentinien und Brasilien erstreckt. Im Gran Chaco steigt das Thermometer im Sommer oft über 40 Grad. Doch trotz der extremen Hitze gibt es dort eine vielfältige und einzigartige Tierwelt. Für Menschen sind die Lebensbedingungen in der Region allerdings schwer. Es gibt keine Schulen und Krankenhäuser. In dem ganzen riesigen Gebiet gibt nur eine asphaltierte Durchgangsstraße. Ansonsten sieht man nur unbefestigte Erdpisten, die in der Regenzeit schlammig werden und nicht mehr befahrbar sind.

Im Gran Chaco leben nur wenige Menschen und die meisten sind arm – wie zum Beispiel die Nachkommen verschiedener Urvölker, die so genannten Indígenas. Ihre Kinder haben oft nicht genug zu essen, und auch für Schulbücher, Hefte und Stifte fehlt das Geld. Darum helfen wir vom Kindermissionswerk dabei, die Kinder mit Schulmaterialien und in der Unterrichtspause mit einer guten Mahlzeit zu versorgen. Denn ihr wisst ja selbst: Wer hungrig ist, kann nicht gut lernen.

Fotos: Gisela Kloubert / Kindermissionswerk