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DankSchutz & Hilfe „Lieber Jesus, mein Leben war in eine Sackgasse geraten,
und es schien keinen Ausweg zu geben.
Aber weil du mich liebst,
bist du durch andere Menschen in mein Leben getreten.
Diese Menschen haben mir gezeigt,
dass jeder das Recht hat, das Nötigste zum Leben zu besitzen.
Mein Leben hat sich vollkommen verändert
und entwickelt sich weiter zum Guten.
Herr, segne alle, die den Menschen in Not helfen.
Diese Menschen, die für uns sorgen, sind wie ein Geschenk.
Dafür danke ich dir.
Sorge für alle, die nichts zu essen haben, die kein Dach über dem Kopf
und keine Möglichkeit auf Bildung haben.
Amen.“

Kind aus Harare, Simbabwe
DankSchutz & Hilfe „Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist,
wir sind deine Kinder,
Du kennst uns alle und du liebst uns alle.
Am Morgen lässt du die Sonne aufgehen,
damit wir gut sehen können.
Du schenkst uns die Luft,
damit wir gut atmen können.
Gib uns gute Freunde.
Begleite uns auf allen Wegen.
Beschütze unsere Eltern.
Gott der Güte, wir danken dir von ganzem Herzen.
Gott, segne alle, die uns lieben.“

Kind aus Harare, Simbabwe
Simbabwe

Simbabwe

Hauptstadt:
Harare
Sprachen:
Englisch (Amtssprache), daneben werden Shona, Sindebele und verschiedene Dialekte gesprochen
Fläche:
390.757 km² (etwas größer als Deutschland)
Einwohner:
13,1 Mio. (Deutschland: 81 Mio.)
davon Kinder:
5,1 Mio. (Deutschland 11 Mio.)
Religionszugehörigkeit:
Synkretisten (50 %, eine Mischung christlicher und afrikanischer Religionen), Christen (25 %), traditionelle afrikanische Religionen (24 %), kleine islamische und jüdische Gemeinden
Flagge:
Schwarz steht für den afrikanischen Kontinent, das weiße Dreieck symbolisiert den Frieden und auf dem roten Stern sieht man den „Simbabwe-Vogel“.

Bis vor wenigen Jahren war das Land in Simbabwe sehr ungerecht verteilt: Wenige weiße Farmer besaßen große Grundstücke, während die Mehrheit der Simbabwer auf den Feldern schuften musste und dafür sehr schlecht bezahlt wurde. Im Jahr 2001 wehrten sich die Menschen gegen diese Ungerechtigkeit und einige Politiker nahmen den weißen Farmern das Land weg, um es  neu zu verteilen. Allerdings ging es dabei recht chaotisch zu, so dass die Landwirtschaft nicht mehr gut funktionierte. In vielen Regionen nahm die Armut zu und zahlreiche Menschen wanderten in die Nachbarländer aus.

Viele Kinder in Simbabwe haben nicht genug zu essen. Auch die Krankheit Aids ist im Land sehr weit verbreitet ist. Schon rund eine Million Kinder haben wegen dieser Krankheit einen oder beide Elternteile verloren. In der Regel werden Waisenkinder in der Großfamilie aufgenommen. Aber es gibt auch Kinder, deren Verwandte so arm sind, dass sie sich nicht um sie kümmern können. Hier helfen unsere Projektpartner: In einem Kinderheim in der Hauptstadt Harare zum Beispiel finden die Waisenkinder ein liebevolles neues Zuhause. Dort können sie auch eine gute Schule zu besuchen, was in Simbabwe leider nicht selbstverständlich ist.

 

Fotos: Projektpartner / Kindermissionswerk