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Dank „Gott, unser Schöpfer, du hast mich geschaffen mit allem, was ich habe.
Du gabst mir Hände zum Essen und zum Arbeiten.
Du gabst mir Augen, um alle Dinge um mich herum zu sehen.
Du gabst mir zwei Beine zum Laufen, zwei Ohren zum Hören und den Mund,
um mit anderen zu sprechen.
Dafür danke ich dir, guter Gott.“

Paul, Südsudan
GlaubeSchutz & Hilfe „Jesus Christus, unser Herr,
ich bitte dich um Vergebung für meine Sünden.
Ich habe mir Erdnüsse genommen,
als meine Großmutter nicht da war.
Sende mir deinen Heiligen Geist,
damit er mich führt und ich so etwas nicht wieder tue.
Darum bitte ich durch Christus unseren Herrn.
Amen.“

Makuer, Südsudan
Südsudan

Südsudan

Hauptstadt:
Juba
Sprachen:
Englisch, Arabisch, regionale Sprachen wie Dinka, Nuer, Bari, Zande, Shilluk
Fläche:
619.745 km² (fast doppelt so groß wie Deutschland)
Einwohner:
12,3 Mio. (Deutschland: 81,5 Mio.)
davon Kinder:
5,3 Mio. (Deutschland: 10,5 Mio.)
Religionszugehörigkeit:
die große Mehrheit gehört dem Christentum an (Katholiken, Anglikaner, Protestanten), daneben gibt es noch Anhänger lokaler Religionen (Animisten)
Flagge:
Schwarz steht für die Menschen im Südsudan, Rot für das Blut, das im Freiheitskampf geflossen ist, Grün für das blühende Land und Blau für das Wasser des Nils. Der goldene Stern symbolisiert die Einheit des Landes.

Die Menschen im Südsudan mussten in den vergangenen Jahrzehnten sehr viel mitmachen. Es gab mehrere große Dürren und daraus folgten oft große Hungersnöte. Vor allem haben die Menschen jedoch unter den vielen Kriege und Konflikten gelitten. Denn die Machthaber im Nordsudan haben den Südsudan unterdrückt. Im Jahr 2011 hat es der Südsudan aber geschafft, vom Nordsudan unabhängig und ein eigener Staat zu werden. Doch in einigen Regionen des Landes haben die Menschen es immer noch sehr schwer. Neben der großen Armut gibt es bis heute Konflikte zwischen verfeindeten Gruppen. Vor allem Mütter und Kinder fliehen deshalb in andere, friedlichere Gegenden. Wir vom Kindermissionswerk helfen dabei, die Flüchtlinge mit dem Nötigsten zu versorgen. So erhalten die Familien zum Beispiel Decken und Lebensmittel wie Hirse, mit der sie ihr eigenes Brot backen können.

Fotos: Projektpartner / Kindermissionwerk