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Zentralafrikanische Republik
Not & GewaltSchutz & Hilfe „Mein kleiner Jesus,
auf der Straße habe ich niemanden,
ich bettele um etwas Essbares, ich sammele Essbares von der Erde auf,
manchmal stehle ich mir etwas, was ich essen kann.
Ich würde gerne sein wie du:
In einer Krippe liegen, umgeben von Vater und Mutter.
Ich möchte nicht länger unglücklich sein.
Schütze mich. Schütze auch meine Freunde, und gib uns zu essen.
Amen.“

Koffi, 10 Jahre, Zentralafrikanische Republik
Not & GewaltSchutz & Hilfe „Maria und Josef, ich wäre gerne wie Jesus:
in der Krippe liegend mit euch an meiner Seite.
Umgeben von Tieren und freundlichen Menschen.
Auf der Straße gibt es niemanden, der sich um mich kümmert.
Bittet unseren Herrn um Schutz für die Kinder in Not und für alle, die ihnen helfen.
Amen.“

Innocent, 9 Jahre, Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische Republik

Zentralafrikanische Republik

Hauptstadt:
Bangui
Sprachen:
Französisch, Sango u.a.
Fläche:
622.980 km² (fast doppelt so groß wie Deutschland)
Einwohner:
4,9 Mio. (Deutschland: 81,5 Mio.)
davon Kinder:
1,9 Mio. (Deutschland: 10,5 Mio.)
Religionszugehörigkeit:
Christen (80 %), Muslime (10 %), Indigene Religionen (10 %)
Flagge:
Der Flagge kombiniert die panafrikanische Farben (Grün, Gelb, Rot) und die Farben Frankreichs (Blau, Weiß, Rot). Der gelbe Stern symbolisiert die Freiheit.

Der Name verrät es schon: Die Zentralafrikanische Republik liegt mitten in Afrika. Im Süden des Landes, an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, befindet sich die Hauptstadt Bangui. Ganz in der Nähe, im Südwesten des Landes, beginnt der dichte tropische Regenwald, das Dzanga-Sangha-Schutzgebiet. Hier leben Waldelefanten und Flachlandgorillas – zwei Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und deswegen unter besonderem Schutz stehen. Die Gorillamännchen können fast 200 Kilo schwer werden und sind an ihren silbergrauen Rücken zu erkennen.

Wie viele afrikanische Länder war auch die Zentralafrikanische Republik früher eine französische Kolonie. Das erkennt man bis heute an der französischen Amtssprache und zahlreichen Straßennamen in französischer Sprache. Mehr als 30 verschiedene Volksgruppen leben heute in dem Land, leider nicht immer friedlich. Immer wieder kommt es zu Kämpfen. Viele Familien mussten aus ihrer Heimat fliehen, manche Kinder sind im Bürgerkrieg zu Waisen geworden. Wir vom Kindermissionswerk kümmern uns zusammen mit dem Jesuiten-Flüchtlingsdienst und anderen Projektpartnern um Kinder, die ihre Eltern verloren haben. Jungen und Mädchen, die in ihre Heimat zurückkehren, ermöglichen wir, dass sie wieder zur Schule gehen können.